Hamburg Hoch 11
Büro: Shanghaiallee 6 (Kleine Urbanität)
F:040/707080799 - 040/23498596(AB)

Liebe HamburgHochElf-Mitgllieder, Interessent*innen und Ehemalige,

die Sommerferien gehen dem Ende entgegen und auch wir wischen die Sonnencreme wieder ab.

Unser Mitglied Kay Dethlefs hat durchgearbeitet und als Auftakt der zweiten Jahreshälfte einen schicken Termin für uns organisiert:Eine Führung durch das US-Konsulat an der Alster! Kay schreibt:

Die Führung für Hamburg Hoch 11 findet am Freitag, 18. August 2017, statt.Treffen am Besten um 15.45 Uhr vor dem US-Konsulat an der Alster -Adresse: Alsterufer 27Max. Teilnehmerzahl ist 25.Die Namen (Nur Vor und Nachname) einfach mir vorab übermitteln, am Tag selbstbitte ein Ausweisdokument dabei haben. (Wir sind im Sicherheitsbereich)

**Und hier ist Kays email für die Namensübermittlung und Anmeldung: weitewelt@web.de

Nach der Besichtigung finden wir dann noch Zeit, über die nächsten Pläne zu sprechen.

Andreas Lübbers












Zusagen zu Hauptversammlung: Sven-Erik Dethlefs (Architekt), Frank Otto (Medienunternehmer), Sebastian König&Sebastian Hager (Studio Una), Daniel Luchterhandt (Stadtplaner), Andreas Lübbers (Sprechwerk), Jamie Jane (Künstlerin), Wolfgang Christians (Base Unit), Antje Hinz (Silberfuchsverlag), Ingo Hagemann (Passion Pepper), Werner Rolf Welzin (kuestenlinie.de), Friederike Haufe (Deutscher Tonkünstlerverband), Petra Wollny (Genety e.V.), Prof. Michael Lingner (ask23.de), Heidi Kantwill (kantwill-design.de), Dodo Adden (q-faktor.com) - Stand 13.10.16

Offizielle Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung.

Am 13.10. ab 20 Uhr im Westwerk.

Vorprogramm: Ab 17 Uhr Führung durch Ateliers mit Sabine Flunker und ab 19 Uhr führt uns Ulrich Dörrie in den Verein Westwerkverstärker ein!

Für Häppchen und Getränke wird gesorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Container Art Projekt auf dem Spielbudenplatz – 1.9. um 19 Uhr
2. Gastgeber gesucht
3. Save the Date – Jahreshauptversammlung 13.10. um 20 Uhr – Westwerk
4. Kommunikationsunterstützung!

 

1. Der Hamburg Hoch 11 Container ist aus Johannesburg zurück und bereitet sich auf die nächste Fahrt vor: Es geht nach Ghana!
Am Donnerstag ab 19 Uhr beginnen wir mit der Unterstützungsaktion für Bildog
Weitere Termine auf dem Flyer.

 2. Auf unserer letzten Sitzung vor den Sommerferien hat der Vorstand folgenden Vorschlag formuliert:

Lasst uns doch gegenseitig einmal bei unseren Jobs besuchen. Mitglieder von Hamburg Hoch 11 laden Mitglieder ein und stellen sich und ihren Arbeitsplatz mit ihren Aufgaben gegenseitig vor.
 
Wer kann sich vorstellen, einmal Gastgeber zu sein? Bitte melden!
Unter luebbers@hamburghoch11.de sammele ich die Einladungen und Anmeldungen und koordiniere.
 

3. Bitte notieren Sie den Termin für die Jahreshauptversammlung: 13. Oktober um 20 Uhr im Westwerk.

 Zusätzlich bieten wir an, ab 17 Uhr auf der Fleetinsel an Atelierbesuchen teilzunehmen und um 19 Uhr erwarten wir einen kleinen Vortrag von Ulrich Dörrie zum Verein WESTWERKVERSTÄRKER.

 4. Wer mag sich um die Kommunikation von Hamburg Hoch 11 kümmern? Wir brauchen da dringend Hilfe!

 Andreas Lübbers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Mitglieder und Interessierte von Hamburg Hoch 11 e.V.

Frank Otto, Andreas Lübbers, Holger Martens, Claudia Fischer-Appelt, Sven-Erik Dethlefs und Daniel Luchterhandt laden Sie für

Dienstag, den 24. November 2015

zur Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl in den Abendstunden ein.

Bitte notieren Sie sich den Termin. Die Einladung mit Zeit, Ort und Rahmenprogramm kommt asap.

Mitglieder erhalten eine offizielle Einladung mit Tagesordnung in satzungsgemäßer Frist.

Und noch zwei Veranstaltungshinweise:

1tens - 

  • Partnering: Die Kultur- und Kreativwirtschaft als Entwicklungspartner entdecken | 6. Oktober | um 14:00 UHR | designxport |

Hongkongstraße 8 | Zugang über Elbakaden | 20457 Hamburg     Eintritt frei |  Wir bitten um Anmeldung an anmeldung@kreativ-bund.de

 

Wir wollen einen Perspektivwechsel anregen. Die Kultur- und Kreativwirtschaft bietet mit all ihren Eigenheiten eine unternehmerische Umgebung für Innovation, Leidenschaft und ökonomischen Mehrwert und ist damit bestens ausgestattet für effektive Entwicklungspartnerschaften mit anderen Branchen.

Aber wie kommt zusammen, was noch nichts voneinander weiß und was sind Herausforderungen, Barrieren und Chancen bei der Entwicklung von neuen Verbindungen der Kultur- und

Kreativwirtschaft? Welche Potenziale werden bisher nicht genutzt und wo schlummern die verborgenen Schätze zur gemeinsamen Wertschöpfung? Mit Akteuren und Entscheidern aus verschiedenen Branchen wollen wir über Erfolgsvoraussetzungen und Nebenbedingungen erfolgreicher Entwicklungspartnerschaften mit den jeweils anderen Sektoren sprechen.

 

Unsere Gäste:
 
Christoph Brosius, Die Hobrechts
 
Thomas Drescher und Maren Geers, Wimmelforschung

Kai Stührenberg, BRENNEREI next generation lab

Amelie Künzler, Urban Invention
 
Isabel Jansen und Egbert Rühl, Hamburg Kreativ Gesellschaft
 

2tens - Digital Single Market - Pro und Contra

"Dieser Inhalt ist in Ihrem Land nicht verfügbar." Ist dieser Satz bald Geschichte? Oder gefährden Filme ohne Grenzen Europas Filmkultur?

Wie können die Pläne der Europäischen Union für den digitalen Binnenmarkt ohne Nachteile für die Vielfalt des europäischen Films umgesetzt werden? Über die Chancen und Gefahren des digitalen Binnenmarktes für Filme in Europa diskutieren Peter Dinges, Vorstand der Filmförderanstalt (FFA) und Präsident der European Film Agency Directors (EFADs) und Martin Dawson, stellvertretender Leiter von Creative Europe MEDIA bei der Europäischen Kommission. Es moderiert Dr. Martin Blaney, Screen International.

Creative Europe Desk Hamburg lädt anlässlich Filmfest Hamburg alle Interessenten ein. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Um Anmeldung unter info@ced-hamburg.eu wird gebeten.

Im Anschluss gibt es bei einem Empfang die Möglichkeit zu Gesprächen.

Donnerstag, den 8. Oktober, 15:00 bis 16:30 Uhr,
im Mazza, Moorkamp 5, Hamburg-Eimsbüttel.

 

 

 

 

 

 

 

Liebe HochelferInnen,

unser sehr entspanntes und leckeres Frühstück am Freitag hat uns in der Planung des Reeperbahn Festivals einen Schritt weiter gebracht.

Kurz: Drei DOMOs sind verplant für Fotosettings, in denen sich jede*r Reeperbahn Festivalbesucher*in vor einem selbstgestalteten Hintergrund und von uns zur Verfügung gestellten Kostümen für ein eigenes Plattencover fotografieren lassen kann.

Insgesamt fünf Zelte stehen in Reihe mit Ausgängen und Eingängen jeweils zueinander. Es entsteht so ein Durchgang. Im DOMO 1 werden die Besucher empfangen und eingewiesen. In Zelt 5 ist am Ende ein HH¹¹ Info Stand und wir sammeln dort E-Mail-Adressen und Mitgliedsanträge.

Für alle Zelte und alle Zeiten brauchen wir Eure/Ihre Unterstützung. Hier kommt eine Exeltabelle über Google-Docs. Bitte tragen Sie sich, tragt Euch ein, bis die Tabelle voll ist. Sehr gerne können Sie, könnt Ihr die Zeiten in den Zelten auch nutzen, um Euch, Ihre/Eure Unternehmen und Produkte und die gelebte Kreativwirtschaft in Einzelgesprächen mit den Gästen vorzustellen.

https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ICBW-5LseZdGytkdzRuV1L2dg8f_xH00AALmK025Bfo/edit?usp=sharing_eid

Bitte tragen Sie sich/ tragt Euch noch heute ein!!!

Bei Fragen s o f o r t bei Andreas Lübbers anrufen!!! 040 234 985 96 (evtl. AB – rufe schnell zurück)

Danke

Liebe Mitglieder, Interessierte und Freunde von Hamburg Hoch 11!

 

- Am Freitag, den 4. September möchten wir Euch gerne zu einem Frühstück einladen!

Ab 9 Uhr steht ein kleines Buffet in der Kleinen Urbanität in der Shanghaiallee 6 – Hafen City. Wir möchten Euch über unseren/Euren Auftritt auf dem Reeperbahn Festival (23.9.-26.9.) in den DOMO-Zelten in der Taubenstraße informieren und mit Euch planen.

 

- An diesem Freitag hat die Bundesinitiative Kultur- und Kreativwirtschaft einen 24h-Einblick für alle ausgerufen. Bitte tragt Euch mit Eurer Teilnahme hier: https://www.kreativ-jackpot.de/ ein. Und wir beginnen mit einem gemeinsamen Start-the-day!

 

- Die Soziologin Cornelia Koppetsch hat im Magazin der Süddeutschen ein interessantes Interview gegeben: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43404/1/1.

Wir haben mit Prof. Koppetsch Kontakt aufgenommen und sie könnte am Dienstag, den 8.9. am Nachmittag zu uns in die Shanghaiallee 6 kommen.

Bitte sendet Fragen, die Ihr an Cornelia Koppetsch habt und Euer Interesse an einem solchen Gespräch luebbers@hamburghoch11.de.

Bei ausreichendem Interesse sende ich eine Einladung an sie und Euch.

 

- Am Donnerstag, den 10.9. findet im designxport in der Hongkongstraße 8 die Präsentation und Diskussion der Bestandsaufnahme „Kultur- und Kreativwirtschaft. Wo stehen wir heute“ um 18 Uhr statt (http://www.designxport.de/events/). Anlaß ist die Buchveröffentlichung „Kreativer Archipel“. Es diskutierenProf. em. Dr. Dieter Läpple (HafenCity Universität Hamburg), Dr. Babette Peters (designxport GmbH) und Prof. Jürgen Bruns-Berentelg (HafenCity Hamburg GmbH) - Moderation: Prof. Claus Friede.

Die Veranstaltung kostet 5€/3€.

 

Bis Freitag!

Andreas Lübbers

...findet sich auf der Homepage unseres Kooperationspartners

Brücken für Kinder e.V. (hier klicken)

 

 

 

Einladung zur Finissage des Container Art Projects mit "One Child One Instrument"

Donnerstag, 30.4.15 um 18 Uhr auf dem Spielbudenplatz (beim Schmitz-Theater) am Hamburg Hoch 11-Container

Was für eine großartige Aktion! Seit dem 1.4. haben wir in dem Container Art Project von Sven-Erik Dethlefs zusammen mit Brücken für Kinder e.V. Instrumenten-Spenden für das Township Alexandria in Johannesburg, Süd-Afrika, gesammelt. Der Container ist fast voll und soll jetzt auf den Seeweg geschickt werden. Die Spedition Saco übernimmt die Verpackung, den Transport und die Garantie, dass alles vor Ort auch ankommt. Der Container ist von EuCont gesponsort! In Johannesburg wird dann die Verteilung und die Organisation von Musikunterricht auf den gespendeten Instrumenten für die Township-Kinder vorgenommen!

Wir möchten mit Ihnen den erfolgreichen Abschluss unserer Sammelaktion feiern - bevor Sie in den Mai tanzen - und Ihnen von allen weitern Plänen des Container Art Projects berichten - und/oder Ihre Ideen dazu sammeln. Kommen Sie auf einen Sekt vorbei!

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Liebe Mitglieder und Freunde von Hamburg Hoch 11!
 
Hiermit möchten wir Euch gerne zu einem Dienstag¹¹ am 21.4.2015 um 19 Uhr in die Shanghaiallee 6,
Die Kleine Urbanität, Hafen-City einladen.
 
Wir freuen uns sehr, dass BARBARA LANG, Gründungsmitglied von HH¹¹ und unermütliche Vermittlerin der Arbeit
des Deutschen Kulturrats und in letzter Zeit insbesondere der Entwicklungen rund um die Verhandlungen
zu TTIP ist.
 
Und das soll auch das Thema das Abends sein:
 
Warum die Kultur kein TTIP braucht

Barbara Lang (Kulturwissenschaftlerin, Hamburg) gibt eine Einführung zum Thema TTIP und Kultur
und informiert über den bevorstehenden bundesweiten Aktionstag der Kulturschaffenden gegen TTIP.
Im Anschluss, klären wir Fragen, kommen ins Gespräch und überlegen uns Möglichkeiten der Beteiligung.

Worum geht es?
Die Europäische Kommission verhandelt mit der amerikanischen Regierung über Abkommen zur Schaffung
einer der größten Freihandelszonen der Welt. Ziel ist es, alle vermeintlichen Handelshemmnisse zwischen
beiden Wirtschaftsräumen abzubauen. Kulturelle Vielfalt und öffentliche Kulturförderung gelten dabei also
als geschäftsschädigend!

In Europa besteht eine große Vielfalt an Sprachen und kulturellen Ausdrucksformen, an Kulturunternehmen
unterschiedlicher Größe, an differenzierten öffentlichen Förderinstrumenten für die Kultur. TTIP gefährdet
unsere gewachsenen Strukturen, weil Kultur bei den TTIP-Verhandlungen nur als Ware betrachtet wird, 
Bildung nur als Dienstleistung unter Marktgesichtspunkten gesehen wird. Wir werden untersuchen,
inwiefern das auch für die Kreativwirtschaft bedrohlich ist.

Information zu den Freihandelsabkommen und zum TAG-GEGEN-TTIP: http://tag-gegen-ttip.de/

Am 21. Mai 2015 findet dann ein Aktionstag statt, i.e. ein Monat nach diesem Abend.

Weiter werden wir über die Fortführung der Container-Aktion vom letztjährigen Reeperbahn-Festival
berichten: Gerade jetzt steht der "Container-Container" von Sven-Erik Dethlefs auf dem Spielbudenplatz.
Mit einem freundlichen Schwarz lackiert und mit HH¹¹-Logo werden gemeinsam mit den Vereinen
"Brücken für Kinder" und "One-Child-One-Instrument" gebrauchte und neue Instrumentenspenden für
das Township "Alexandra" in Johannesburg gesammelt. Mit allen Instrumenten wird der Container dann
nach Südafrika reisen und die Instrumente zu den Kindern des Townships bringen, die dann dort auch
professionellen Musikunterricht erhalten.
 
Und es muss jetzt auch mit der Planung des Reeperbahn Festivals 2015 begonnen werden. Gemeinsam mit
More-Than-Shelters werden wir die Taubenstraße mit DOMOs bestücken. Die geräumigen, modernen und 
flexiblen Flüchtlingsunterkünfte brauchen eine sichtbare Präsenz, damit sie bekannt werden. Und Hamburg Hoch 11
bietet sich hier eine lustvolle Bespielung an. Mehr am Dienstag!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betreff: PRESSEMITTEILUNG
 
Hamburgs Kreativwirtschaft fordert klare Signale von Rot-Grün
 
Die Hamburger Kreativwirtschaft begrüßt die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Die Akteure der Kreativwirtschaft haben große Erwartungen an den künftigen Senat. Hamburg Hoch 11 e.V. als Verband der kreativen Unternehmer, Angestellten und Freischaffenden fordert eine erhöhte politische Aufmerksamkeit und verstärkte Unterstützung für diesen wichtigen und zukunftsweisenden Wirtschaftszweig. Im Bereich der Hamburger Kreativwirtschaft, die von der Architektur, über Verlage, Gaming und Agenturen hin zur Theater- und Musikszene sowie freie Künstler insgesamt 11 Branchenbereiche umfasst, arbeiten 80.000 Menschen.
 
Hamburg war einmal Bundeshauptstadt der Kreativwirtschaft. Es braucht einige Anstrengungen dieses Ziel wieder zu erreichen. Hamburg Hoch 11 hat die Erwartungen und Hoffnungen der Kreativwirtschaft für die angelaufenen rot-grünen Koalitionsverhandlungen in einem 11-Punkte-Plan formuliert:
 
1. Die Tatsache, dass die Hamburger Kreativwirtschaft von der Kulturbehörde betreut wird, zeigt, dass die Stadt die Wirtschafts- und Zukunftsbedeutung dieses wachsenden Wirtschaftszweiges noch immer nicht umfassend erkannt hat. Die aktuelle Splittung auf Kulturbehörde und Senatskanzlei hat sich als nicht effizient und praxisnah erwiesen. Und sie hat zur erheblichen Verunsicherung der Kunst- und Kulturszene geführt, da Kultur- und Wirtschaftsförderung immer mehr zu vermengen drohen.
Hamburg Hoch 11 fordert eine Bündelung der behördlichen Zuständigkeiten. Alle 11 Branchenbereiche sollen in der Wirtschaftsbehörde zusammengeführt werden.
Das Ressort für Kreativwirtschaft muss mit anerkannten Spezialisten besetzt werden, die bei den Akteuren und den politischen Vertretern gleichermaßen anerkannt sind.
 
2. Die Erfahrung von langen Bearbeitungszeiten, weiten Wegen, unklaren Zuständigkeiten und fehlenden Ansprechpartnern mit Sachkenntnis führen zu Frust sowie Abwanderung. Sie sind eine Wachstumsbremse und schaden dem Ruf Hamburgs als Kreativ-Metropole.
Hamburg Hoch 11 fordert ein deutliches Plus an behördlicher Flexibilität und weniger Bürokratie bei allen Genehmigungs- und Förderungsprozessen. Um dieses umzusetzen, braucht Hamburg ein von der Stadt unterstütztes aktives Netzwerk zwischen Behörden, Politik, Geldgebern und Branchenvertretern.
 
3. Hamburg hat noch immer nicht all seine Möglichkeiten eingesetzt, um die Stadt als Standort für die Kreativwirtschaft zu sichern und auszubauen. Vor allem bei der konkreten Wirtschaftsförderung bedarf es hier zielgerichteter Maßnahmen.
Hamburg Hoch 11 fordert die Erhöhung des Wirtschaftsförderungsetats für die neu zuständige Wirtschaftsbehörde (ohne den jetzigen Etat für die Kreativwirtschaft von der Kulturbehörde abzuziehen, der dann der Kulturförderung zugeschlagen werden soll).
 
4. Die Akteure der Kreativwirtschaft vermissen einen Plan der politisch Verantwortlichen, zur Stärkung der Kreativwirtschaft in Hamburg.
Hamburg Hoch 11 fordert eine Agenda mit Zielvorgaben bis 2020. Die Akteure der Kreativwirtschaft wollen in die Erstellung dieser Agenda eng einbezogen werden.
 
5. Seit Mitte letzten Jahres befinden sich Vertreter von über 20 Initiativen, die sich in den letzten Jahren bundesweit gegründet haben, im stetigen Austausch. Für den geplanten Bundeszusammenschluss wird zur Zeit von den Initiativen Berlin als Sitz favorisiert.
Hamburg Hoch 11 fordert von der Politik Unterstützung bei der Gründung eines Bundesverbands der Kreativwirtschaft mit Sitz in Hamburg. Hamburg darf sich diese Chance nicht entgehen lassen und sollte ein attraktives Angebot unterbreiten.
 
6. Innerhalb der Kreativwirtschaft besteht nach wie vor Bedarf an einem Prozess der Selbstidentifikation. Der Sektor Kreativwirtschaft wird in Hamburg und auf Bundesebene erst seit 2009 gesondert benannt und statistisch ausgewiesenen.
Hamburg Hoch 11 fordert Unterstützung bei der Ausrichtung eines nationalen Kongresses der Kreativwirtschaft mit internationaler Besetzung in Hamburg.
 
7. Die EU hat Hamburg als Modellregion für Clustermanagement in 2015 bestimmt.
Um mit den sieben bereits bestehenden stabilen Hamburger Clustern Chemie, Neue Energien, Ernährung, Life Science, Logistic, Luftfahrt und Maritime Wirtschaft in den Austausch zur Standort-Optimierung treten zu können, muss als achtes Cluster die gesamte Kreativwirtschaft etabliert werden.
Hamburg Hoch 11 fordert aus dem bisherigen Cluster „Medien und IT“ ein Cluster Kreativwirtschaft zu formen.
 
8. Zur Zeit dürfen in gewerblich ausgewiesenen Gebieten keine Wohnateliers und Werkstätten mit Wohnmöglichkeiten betrieben werden. Diese Verbindung von Leben und Arbeiten ist für viele Akteure der Kreativwirtschaft ein favorisiertes Modell.
Hamburg Hoch 11 fordert eine Initiative Hamburgs zur Änderung des Baurechts.
 
9. Um Innovation zu ermöglichen, bedarf es zumeist sehr teurer technischer Geräte und Maschinen, die es möglich machen, Prototypen und Versuchsmodelle zu erstellen.
Hamburg Hoch 11 fordert mindestens einen Standort, an dem ein großer Maschinen- und Technologiepark sowie Gemeinschaftswerkstätten als Co-Working entstehen können.
 
10. Schon heute sind die Akteure der Kreativwirtschaft als sehr stark von der Altersarmut bedroht beschrieben worden.
Hamburg Hoch 11 fordert einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Altersarmut im kreativwirtschaftlichen Sektor. Hamburg muss Impulsgeber werden für eine Bundesinitiative zur sozialen Absicherung von Menschen unter sich grundlegend verändernden Branchen- und Arbeitsbedingungen.
 
11. Hamburg Hoch 11 fordert die Stärkung der Hamburg Kreativgesellschaft mbH als Förderinstituion und Clustervertretung der Freien- und Hansestadt Hamburg.
 
Gerne stehen wir Ihnen als Vorstand von Hamburg Hoch 11 für Rückfragen und Interviews zur Verfügung. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
 
Frank Otto
Medienunternehmer
 
Andreas Lübbers
Regisseur und Dramaturg
 
Daniel Luchterhandt
Stadtplaner
 
Claudia Fischer-Appelt
Designerin
 
Dr. Holger Martens
Historiker
 
Sven-Erik Dethlefs
Architekt
 
Info Hamburg Hoch 11:
 
Hamburg Hoch 11 vertritt seit 2010 die Interessen der Akteure der
Hamburger Kreativwirtschaft. Unter dem Vorsitz von Frank Otto, Andreas
Lübbers, Daniel Luchterhandt und Claudia Fischer-Appelt steht der
Verband seit seiner Gründung für mehr als 80.000 Hamburger Unternehmer,
Angestellte und Freischaffende aus den Bereichen Architektur, Kunst,
Design, Musik, Presse, Literatur, Darstellende Künste, Film,
Software/Games, Rundfunk und Werbung. Zusammen erzielen diese
Unternehmen allein im privaten Sektor mehr als 12 Milliarden Euro Umsatz
in der Hansestadt und weisen ein überdurchschnittliches Wachstum auf.
Der Teilmarkt Kreativwirtschaft ist im Branchenvergleich an dritter
Stelle der Bruttowertschöpfung der Bundesdeutschen Wirtschaft. Noch vor
den Banken, dem Maschinenbau und der Automobilindustrie sind nur die
Chemische Industrie und die Energieversorger größere Kräfte. 

Dienstag Hoch 11 am 17.2. um 19 Uhr

Liebe Kulturschaffenden und KreativwirtschaftlerInnen,

das Jahr hat mit einem schweren Anschlag in Paris begonnen, der keinen, den ich kenne, unberührt gelassen hat. Es war das erste Massaker, das an Akteuren der Kulturszene und der Kreativwirtschaft begangen worden ist.

Doch dieser Anschlag steht in einer langen Reihe von Angriffen auf die, deren Tätigkeit auf dem schöpferischen Akt beruht und die die freiheitliche Gesellschaft begründet: die kritische Reflexion und ihre öffentliche Verbreitung.

Hier sind links zu zwei Artikeln, die die Reihe der Angriffe noch einmal auflisten: Deutsche Welle und Die Welt. Dabei sind die noch nicht einmal vollständig, denn es fehlen mindestens die Mordanschläge auf die Übersetzer der "Satanischen Verse" und die vom "IS" hingerichteten amerikanischen und japanischen Journalisten. Und wenn dieses Thema einmal systematisch aufgearbeitet würde, dann würde sich die Aussage von Alice Schwarzer aus der FAS ("Hier irrt die Kanzlerin")der vergangenen Woche:

"...die Gewalt ist nur die Spitze des Eisbergs des politisierten Islam, des Islamismus.“ Ihr gehe der Drill der Gläubigen zur Selbstgerechtigkeit und Verachtung der Anderen voraus. Dazu zählten Frauen, Juden, Homosexuelle, Kreative und „Ungläubige“

auch auf politisierte Kräfte im "Abendland" ausweiten.

Wir wollen hierzu mit:

Prof. Michael Lingner, Philosoph mit Lehrstuhl an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und Mitglied von Hamburg Hoch 11
am Dienstag¹¹, den 17.2.2015, um 19 Uhr in der Shanghaiallee 6 - Die Kleine Urbanität diskutieren

Zwei Impulsthesen haben wir von Michael Lingner bereits bekommen:

"1. Ein doppeltes Drama: Niemand sollte Tod oder Leben von Menschen als Mittel mißbrauchen - weder gegen auch nicht für die Pressefreiheit...

2. Die mörderische Untat wird gern genutzt, um die dauernden alltäglichen Eingriffe in die Freiheit der Presse sowie die Unterdrückung von Kreativität hier besser zu verdrängen..." 

 

 

 

Alles Gute zum Neuen Jahr!!!!

Für Hamburg Hoch 11 gibt es, so hat es die Mitgliederversammlung im November beschlossen, mindestens vier große Ziele in 2015.

1. Die Kommunikation intern und extern muss verbessert werden.

2. Wir wollen wieder und noch viel sichtbarer auf dem Reeperbahn Festival 2015 präsent sein.

3. Wir wollen konstruktiv an einem bundesweiten Zusammenschluss der Initiativen der Kreativwirtschaft mitwirken.

4. Außerdem wollen wir lustiger werden, wachsen und uns mehr in die Debatten einschalten und wieder gemeinsam feiern - das muss auch geplant werden und die Themen, die brennen, müssen benannt werden!

Um all dies anzuschieben, sollten wir den Januar als Monat der Guten Vorsätze nutzen und uns in der Shanghaiallee oft zusammensetzen, um alle Themen gut vorzubereiten und für das Jahr zu planen.
Ich habe einmal vier Themenkomplexe benannt, die an jeweils zwei oder drei Tagen von uns bearbeitet werden sollen. Wenn jemand an einem Tag nicht kann, aber am Thema mitarbeiten möchte, gibt es grundsätzlich die Möglichkeit später dazuzukommen oder einen Termin ausfallen zu lassen. Wir werden gut protokollieren, alles auf der homepage zugänglich machen und Beschlüsse bei Bedarf im schriftlichen Umlauf in den Gruppen fällen.
Wer nur aus Interesse und zum Mitdiskutieren und Anregungen geben kommen möchte, ist auch herzlich willkommen.

Ort: immer Shanghaialle 6 - Die Kleine Urbanität

Zeit: immer 19:30h bis spätestens 22:30h

Und hier die Termine und die Themen:

Donnerstag, 8.1.: HH11 - Kommunikation (intern und extern)

Dienstag, 13.1.: Kooperationsvertrag Kreative Deutschland

Mitwoch, 14.1.: Themenfindung und Organisation *abende¹¹ in 2015

Donnerstag 15.1.: Reeperbahn Festival 2015

Dienstag, 20.1.: HH11 - Kommunikation (intern und extern)

Mittwoch 21.1.: Kooperationsvertrag Kreative Deutschland

Freitag, 23.1.: Themenfindung und Organisation *abende¹¹ in 2015

Dienstag, 27.1.: Reeperbahn Festival 2015

Donnerstag 29.1.: Themenfindung und Organisation *abende¹¹ in 2015

Zu allen Tagen wird es noch einmal eine separate Einladung geben - aber tragen Sie sich die Termine doch bitte schon einmal in den hoffentlich noch nicht so vollen Kalender ein.

Wir freuen uns, Sie alle wieder zu sehen.

Andreas Lübbers und der Vorstand

Hamburg Hoch 11 e.V.

 

 

 

 

 

 

 

Frank Otto hat in einem Vortrag einen spannenden Brückenschlag zwischen Popolarmusik und politisch-geisteswissenschaftlicher Zeitbetrachtung auf der Grundlage von Orwells "1984" geschafft.

Hier anzusehen und nachzulesen: 

Einladung zur Jahreshauptversammlung von "Hamburg Hoch 11 e.V." für das Jahr 2014

Liebe Mitglieder von Hamburg Hoch 11,

wir laden Euch herzlich ein zur Mitgliederversammlung des Vereins Hamburg Hoch 11!

 

Ort: Die Kleine Urbanität, Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg
Termin: Dienstag, 11. November 2014, 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

 

Tagesordnung

 

  1. Begrüßung und Beschlussfähigkeit:Verabschiedung der Tagesordnung;Wahl des Versammlungsleiters/der Versammlungsleiterin;Wahl des Protokollführers/der Protokollführerin
  1. Tätigkeitsbericht des Vorstands

  2. Bericht des Schatzmeisters und des Kassenprüfers

  3. Aussprache und Entlastung des Vorstands

  4. Wahl des Vorstands

  5. Wahl des Kassenprüfers für 2015

  6. Vorstellung Programm 2015

  7. Diskussion

  8. Verschiedenes

 

Herzliche Grüße

 

Hamburg, 11.10.2014
Vorstand Hamburg Hoch 11
Frank Otto (1. Vorsitzender), Andreas Lübbers, Daniel Luchterhandt, Dr. Holger Martens, Nina George, Christian Reichel, Claudia Fischer-Appelt